ENG, Elektroneurographie



Die Elektroneurographie misst die Nervenleitgeschwindigkeit. Eine Nadelelektrode wird in einen Muskel gestochen oder ggf. auch Oberflächenelektroden auf den entsprechenden Muskel aufgesetzt, dessen Innervation überprüft werden soll. Der Nerv, der diesen Muskel versorgt, wird an zwei Stellen elektrisch stimuliert und die Zeitdauer gemessen, nach der der Muskel reagiert. Diese Zeit charakterisiert die Nervenleitgeschwindigkeit.

Eine Störung der Nervenleitgeschwindigkeit tritt z.B. auf als Folge eines eingeklemmten Nerven (z.B. bei einem überlasteten Handgelenk) bei einer Polyneuropathie, die sich z.B. bei Diabetikern oder anderen Stoffwechselkrankheiten entwickeln kann und äußert sich vor allem an Armen und Beinen als pelzig-taubes Gefühl, eingeschlafene Hände oder Beine, Kribbeln.





© Nervenfachärztliche Gemeinschaftspraxis Ulm | Umsetzung: artifox.com



NeuroPoint GmbH | Tinnitus Therapie Centrum Ulm | BEGUMED GmbH | Physioconcept Ulm | Psychotherapie Arian (HPG) | NeuroTransConcept | NeuroTransData
ulmmed | Ulmmed App
Apple Store
| Ulmmed App Google Play | Patient Concept Apple Store | Patient Concept Google Play | NeuroSys GmbH